Über mich
Ich bin Julius Etourno, Seelenhelfer. Ich möchte dir helfen, dir selbst zu helfen.

Mein Weg
Geboren und aufgewachsen bin ich in der damals nicht ganz so hübschen Silberstadt Freiberg.
Mit 15 Jahren litt ich zum ersten Mal unter deutlichen Rückenschmerzen. Da die Krankenkasse für gewisse Kurse Unterstützung gab, begann ich mit Yoga. Hier hatte ich meinen ersten Kontakt mit spirituell denkenden Menschen und wurde von meiner Yogalehrerin unterstützt, mehr über Spiritualität zu erfahren.
Kaum hatte ich das Abitur in der Tasche, ging ich in die schöne Stadt Hamburg. Dort wurde ich zum examinierten Gesundheits- und Krankenpfleger ausgebildet. Parallel schloss ich noch eine Ausbildung zum Geistheiler bei Sabine Heinsen ab und fing eine Ausbildung zum Tuina-Anmo-Therapeuten bei Anette Jonas an.
Bald nach meiner Ausbildung ging ich für etwas mehr als ein Jahr in die Schweiz. Dort arbeitete ich als Krankenpfleger und beendete meine Tuina-Ausbildung mit einem Kurzpraktikum in China.
Zurück in Hamburg (Liebe …) wurde ich nach einer kurzen Festanstellung ein freiberuflicher Krankenpfleger. Mein Haupteinsatzgebiet war im Südosten Deutschlands. Ich habe durch diese Arbeit sehr viele Krankheitsbilder und Schicksale kennenlernen dürfen, was mir bei meiner Abschlussprüfung zum Heilpraktiker im Jahr 2014 sicher große Dienste erwies.
Einen Großteil meines Lebens fühlte ich mich sehr zu Christus hingezogen. Erst nach einem kurzen Kennenlernaufenthalt in einem Kloster entschied ich mich aber 2011 zur Taufe. Diese nun vertiefte Beziehung mit Christus wollte ich gern mit den Menschen teilen. So ging ich 2014 ins Priesterseminar, um später im Erzbistum Hamburg als Priester zu dienen. In meinem Auslandsjahr in Kolumbien stellte sich aber für mich heraus, dass ich den Vorgaben eines Priesterlebens wohl doch nicht ganz entsprechen könne (wieder die Liebe …). Somit beendete ich mein Theologiestudium im Fernstudium und widmete mich nun im Jahr 2019 voll und ganz meinem Beruf des Heilpraktikers.
Dankenswerterweise hatte ich diverse Patienten, die mich und meine Arbeit so sehr schätzten, dass sie mich auch in meiner Entwicklung in diesem Beruf unterstützten. Denn von dem Äußerlichen wandte ich mich immer mehr dem Inneren zu. Meine Arbeit wurde immer spiritueller, bis ich jetzt fast ausschließlich dem spirituellen Pfad folge.
Warum ich tue, was ich tue
Mir wurde immer deutlicher, wie oft hinter dem, was uns belastet, etwas ganz anderes steckt, als man zunächst denkt. Und mich hat bewegt, wie viele Menschen lange suchen, von Termin zu Termin gehen und dabei viel Kraft und Geld lassen.
Mit dem Erlernen einer Technik zum intuitiven Wahrnehmen der Ursachen hinter einzelnen Themen reifte in mir ein Vorhaben heran.
Ich möchte den Menschen helfen, sich selbst zu helfen. Ein wirklich abgedroschener Satz, der aber ernst gemeint ist. Ich zeige dir, wie du besser verstehen kannst, was hinter deinen Themen steckt, und wie du vieles selbst angehen kannst. Ich zeige dir auch, wie du erkennst, wann du vielleicht wirklich mal Hilfe von außen brauchst. So kann diese Hilfe viel zielgerichteter und effektiver sein. Das ist nicht nur kosteneffizient, sondern auch viel befriedigender. Sowohl für den Therapeuten als auch für dich.
Kijangwa
Und hier noch eine ganz besondere Einsicht: Ich habe einen Masai-Namen. Ja, wirklich! Im Rahmen des kirchlichen Engagements waren wir unter anderem in einem kleinen Dorf in Tansania. Keine Touristenfalle, sondern echtes afrikanisches Masaileben. Da durfte ich an einem Ritual teilnehmen, das durchaus Überwindung kostete. Da ich den Mut aufbrachte, erhielt ich einen Namen: Kijangwa.
Jangwa ist die Wüste oder das Ödland. Ki als Vorsilbe ist der, der da hingehört.
Lange habe ich immer gedacht, ich müsse der Mann in der Wüste sein. Irgendwann verstand ich plötzlich: Die Wüste steht für einen Ort der Einkehr. Ein Ort, wo es wenig Ablenkungen gibt und man oft ganz für sich ist. Und jede Last, die man trägt, wird in der Wüste schnell zur Qual.
Auch ich brauche verhältnismäßig viel Ruhe und Zeit für mich allein. So komme ich erst zu den notwendigen Einsichten. Und auch ich kann nur auf das verweisen, was dir hilft, dich zu öffnen und abzulegen, was dir eine Last ist. So dass du Gott, „das Universum“ oder „den Schöpfer von allem, was ist“ erkennen und in dein Herz einladen kannst. Das ist meine Mission.
Kontakt
Schreib mir gern über mein Kontaktformular oder per E-Mail an julius@seelenhelfer.eu.
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